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KREISMEDIENZENTRUM
Wesermarsch

„Partizipation in der KiTa“

Kinder möchten mitreden, mitentscheiden und ihre Umgebung mitgestalten.

Das Themenangebot „Partizipation in der Kita“ zeigt, wie Beteiligung im Alltag gelingen kann und
welche Medien dabei Pädagoginnen und Pädagogen unterstützen.

„Partizipation in der KiTa“


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KMZ - Startseite

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Für Rückfragen steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung.

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Hinweis:
Diese Auflistung ist zurzeit noch in Bearbeitung und wird um weitere Angebote ergänzt.
Wir bitten um etwas Geduld!

 Medien-Nr. 5090097


Partizipation in der Kita, Kinder achtsam und bedürfnis-orietiert begleiten in der Krippe, Kita, Kindertagespflege,

Bedürfnisorientierung in der KiTa

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Bedürfnisorientierung in der Kita

„Bedürfnisorientierung“ ist in aller Munde. Dieser modernen Sicht auf Kinder liegt eine wertschätzende, achtsame und gewaltfreie Haltung zugrunde, in der Kinder als gleichwürdige Partner gesehen werden.

Dabei geht es nicht etwa um eine Laissez-faire-Haltung, sondern um eine klare Orientierung, in der die Grenzen aller Beteiligten − Eltern, pädagogischer Fachkräfte und Kinder − geachtet und die Bedürfnisse aller ernstgenommen werden.

Das Buch liefert wissenschaftlich fundiert Argumente für die Notwen-digkeit einer bedürfnisorientierten Grundhaltung − weg von der Erzie-hung hin zur Beziehung. Praxisbeispiele geben Handlungssicherheit, wie Bedürfnisorientierung im oft hektischen und stressigen Kita-Alltag gelingen kann.

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Dieses Angebot ist im KMZ-Nord (Nordenham) und -Süd (Brake) erhältlich.

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 Medien-Nr. 5090094


Kinderrechte in der KiTa

Kinderrechte verwirklichen

Kitas sind in erster Linie Einrichtungen für Kinder. Deren Bedürfnisse und Rechte müssen im Mittelpunkt stehen. Die notwendigen Freiräu-me der Kindheit müssen vor einer Vereinnahmung durch Erwachsene geschützt werden. Bildung ja, aber kind- und altersgerecht und nicht auf Kosten der Kinder!

Ein Vierteljahrhundert nach Verabschiedung der UN-Kinderrechts-konvention plädiert das Buch dafür, die Kita vom Kopf auf die Füße zu stellen. Das Kind mit seinen Bedürfnissen und nicht die Vorstellun-gen und Wünsche der Erwachsenen muss Ausgangspunkt aller Überlegungen sein. Die Kita vom Kind her denken bedeutet daher, sämtliche Abläufe und Angebote auf ihre Kindergerechtigkeit hin zu überprüfen. Dazu bedarf es einer konsequenten Parteinahme für Kin-der im Sinne des Vorrangs des Kindeswohls.

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Dieses Angebot ist im KMZ-Nord (Nordenham) und -Süd (Brake) erhältlich.

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 Medien-Nr. 5090036


Kinderrechte

Themenkarten für Teamarbeit, Elternabende, Seminare

Welche Rechte auf Schutz, Förderung und Beteiligung haben Kin-der? Auf welche Weise können Kinder ihre Rechte kennen lernen? Was tun, wenn die Rechte eines Kindes verletzt wurden? Welche Möglichkeiten bestehen, Kinderrechte durchzusetzen oder einzu-klagen? Wie können die Eltern für die Rechte ihres Kindes gewonnen werden? Mit diesen neuen Bildkarten für Teamarbeit, Elternabende und Seminare erhalten Kita-LeiterInnen oder ReferentInnen in der ErzieherInnenfortbildung ein vielseitiges und kreatives Arbeitsmaterial an die Hand, mit dem sich das Thema „Kinderrechte“ in der Gruppe reflektieren, diskutieren und ins Bewusstsein rufen lässt. Das The-menset besteht aus 30 stabilen DIN-A4-Karten. Die Kartenvorder-seiten zeigen jeweils ein starkes Symbol-Foto, die Rückseiten zitieren einen inspirierenden Text zum jeweiligen Bild und stellen Impulsfra-gen zum Thema. Die Karten können als Einstieg im Raum verteilt werden, sodass sich jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer den Aspekt auswählen kann, der ihr bzw. ihm zentral erscheint. In der Gesprächsrunde stellen die TeilnehmerInnen nacheinander ihre Ge-danken vor und präsentieren die Karte dabei.

Dieses Angebot ist im KMZ-Nord (Nordenham) und -Süd (Brake) erhältlich.

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 Medien-Nr. 


Kinderparlament

„Post für Herrn Gaddafi“

Dieses Angebot ist im KMZ-Nord (Nordenham) und -Süd (Brake) erhältlich.

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 Medien-Nr. 5090095


„Ab heute bin ich stark“

Vorlesegeschichten, die selbstbewusst machen

Vorlesegeschichten, die selbstbewusst machen

Kinder fürs Leben stark machen heißt, ihre Alltagsthemen ernst zu
nehmen. Nur dann können sie auch ein gesundes Selbstbewusstsein
entwickeln. Die Autorin zeigt in ihren lebensnahen Geschichten, wie
wichtig es ist, Kindern die Möglichkeit zu geben, ihre Erlebnisse zu
verarbeiten: Ob nun Hannas Zahn wackelt, Florentines neuer Freund
im Rollstuhl sitzt, Benno um sein Meerschweinchen trauert oder Leon
eifersüchtig auf sein kleines Schwesterchen ist …

5090095

Dieses Angebot ist im KMZ-Nord (Nordenham) und -Süd (Brake) erhältlich.

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 Medien-Nr. 5090039


Kimemo (Bilderpaarsuche) und Falter zum Thema Kinderrechte

Auch Kinder haben Rechte!

48 bunten Bildkarten die Kinderrechtskonvention der Vereinten Natio-
nen ab — zum Spielen, Lernen, Entdecken, Geschichten erzählen …

 Medien-Nr. 5090039

Kein Kind darf benachteiligt werden. Kinder haben das Recht, zu
lernen. Kinder haben das Recht, bei ihren Eltern zu leben …

Diese und viele weitere Rechte sind in der Kinderrechtskonvention
der Vereinten Nationen festgehalten. Das kimemo zeigt sie auf 48
bunten Bildkarten (24 Paaren) und eignet sich als Bilderpaarsuche für
eine spielerische Annäherung an das Thema Kinderrechte.

‚Auf dem DIN-AO-Plakat sind die Bilder des kimemo auf einem Wim-
melbild vereint und die Kinderrechte in kindgerechter Sprache auf-
‚geführt. So kann das kimemo z.B. im Unterricht in Gruppenarbeit als
Bilderlotto gespielt werden. Geeignet für: Kinder ab 4 Jahren

Dieses Angebot ist im KMZ-Nord (Nordenham) und -Süd (Brake) erhältlich.

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 Medien-Nr. 5090096


Partizipation in der Kita

Projekte und den Alltag demokratisch mit Kindern gestalten

Projekte und den Alltag demokratisch mit Kindern gestalten

Partizipation ermöglicht Kindern (Selbst-)Bildungsprozesse und führt
sie an demokratische Strukturen heran. So können Kinder bereits im
Kita-Alter die eigene Umwelt gestalten und Verantwortung für sich
und die Gemeinschaft übernehmen. Partizipation stärkt:

das Bewusstsein über die eigenen Fähigkeiten

den konstruktiven Umgang mit Konflikten

die Kommunikationsfähigkeit und vieles mehr

 Medien-Nr. 5090096

Aktuelles Thema in Kitas

Grundlagen und vielfältige, erprobte Ideen und Methoden zur
Partizipation

Partizipation und Beschwerdeverfahren als Kinderrecht und
Kinderschutz

Dieses Angebot ist im KMZ-Nord (Nordenham) und -Süd (Brake) erhältlich.

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 Medien-Nr. 5090093


Praxishandbuch Mitentscheiden und Mithandeln

Wie pädagogische Fachkräfte Partizipation und Engagement von Kindern fördern

Wie pädagogische Fachkräfte Partizipation und Engagement von
Kindern fördern

Kinder sind neugierig: Sie wollen wissen, wie die Welt funktioniert.
Sie wollen mitgestalten. Wenn sie im Kita-Alltag gefordert sind,
Probleme in der Gemeinschaft eigenständig zu lösen, lernen schon
die Zwei- bis Sechsjährigen etwas über Partizipation und
gesellschaftliches Engagement.

 Medien-Nr. 5090093

Dieses Angebot ist im KMZ-Nord (Nordenham) und -Süd (Brake) erhältlich.

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 Medien-Nr. 50900930l


Leon und Jelena – Der große Ausflug

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den Kindergarten. 

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den
Kindergarten. Hier dürfen sie bei vielen Dingen des Alltags mitent-
scheiden und mithandeln, so zum Beispiel bei der Frage, wie man
das Frühstück besser organisiert, oder wie man den Streit um die
Dreiräder, die viele Kinder gleichzeitig benutzen möchten, löst. Da-
durch lernen sie viel darüber, wie man eine Gemeinschaft so gestal-
ten kann, dass alle zu ihrem Recht kommen. Die einzelnen Bände
zeigen lebendig und kindgerecht aus der Praxis, wie Leon und Jelena
ihr gesellschaftliches Engagement frühzeitig erleben können.

‚Anja hat Prospekte von einem Kletterpark, einer Höhle und einer
Rundfahrt mit einem Trecker mitgebracht. Die blaue Gruppe muss
nämlich entscheiden, wohin ihr großer Ausflug gehen soll. Da fällt
Jelena auf, dass Leon, Marta und Sofia gar nicht da sind. Die drei
haben die Windpocken, sind aber bis zum Ausflug sicher wieder ge-
sund. Damit sie trotzdem über das Ausflugsziel mitentscheiden kön-
nen, fotografiert Badu die Prospekte, und die Kindergartenleiterin
Frau Schneider schickt ihnen die Fotos in einer E-Mail. Als die Kinder
gerade Sofia anrufen wollen, um sie nach ihrem Wunsch zu fragen,
erfahren sie, dass die E-Mail nicht angekommen ist. Darum besuchen
sie Sofia und zeigen ihr die Prospekte durch das Fenster. So ent-
scheiden auch die kranken Kinder mit, dass der Ausflug in eine Höhle
führt, in der sie sogar Fledermäuse sehen werden.

 Medien-Nr. 50900930l

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Dieses Angebot ist im KMZ-Nord (Nordenham) und -Süd (Brake) erhältlich.

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 Medien-Nr. 50900930g


Leon und Jelena – Das Schrankspringer-Spiel

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den Kindergarten. 

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den
Kindergarten. Hier dürfen sie bei vielen Dingen des Alltags mitent-
scheiden und mithandeln, so zum Beispiel bei der Frage, wie man
das Frühstück besser organisiert, oder wie man den Streit um die
Dreiräder, die viele Kinder gleichzeitig benutzen möchten, löst. Da-
durch lernen sie viel darüber, wie man eine Gemeinschaft so gestal-
ten kann, dass alle zu ihrem Recht kommen. Die einzelnen Bände
zeigen lebendig und kindgerecht aus der Praxis, wie Leon und Jelena
ihr gesellschaftliches Engagement frühzeitig erleben können.

Der Erzieher Jochen verbietet Leon und Lucia in der Turnhalle auf
den Schrank zu klettern und herunter zu springen, weil er das gefähr-
lich findet. Da kann auch die Erzieherin Anja nichts machen. Doch sie
unterstützt Leon, eine Beschwerde im Kinderparlament vorzubringen.
Dort erzählt Jochen den Kindern, dass er einmal dabei war, als ein
Kind vom Klettergerüst gefallen ist und sich den Arm gebrochen hat.
Seither hat er immer Angst, wenn Kinder so hoch klettern. Da zeigen
die Kinder den Erwachsenen, wie vorsichtig sie vom Schrank sprin-
gen und dass es gar nicht gefährlich ist. Weil Jochen aber trotzdem
‚Angst um sie hat, beschließen alle, dass er und Anja die Kinder künf-
tig abwechselnd in die Turnhalle begleiten. So können sie mit Anja
das Schrankspringer-Spiel spielen und auch mit Jochen Sport ma-
chen.

 Medien-Nr. 50900930g

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Dieses Angebot ist im KMZ-Nord (Nordenham) und -Süd (Brake) erhältlich.

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 Medien-Nr. 50900930d


Leon und Jelena – Die Hundehaufen im Park

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den Kindergarten. 

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den
Kindergarten. Hier dürfen sie bei vielen Dingen des Alltags mitent-
scheiden und mithandeln, so zum Beispiel bei der Frage, wie man
das Frühstück besser organisiert, oder wie man den Streit um die
Dreiräder, die viele Kinder gleichzeitig benutzen möchten, löst. Da-
durch lernen sie viel darüber, wie man eine Gemeinschaft so gestal-
ten kann, dass alle zu ihrem Recht kommen. Die einzelnen Bände
zeigen lebendig und kindgerecht aus der Praxis, wie Leon und Jelena
ihr gesellschaftliches Engagement frühzeitig erleben können

Die Hundehaufen im Park: Als die blaue Gruppe auf der Wiese im
Park spielen will, finden die Kinder überall Hundehaufen. Sie basteln
Schilder und markieren die Hundehaufen im hohen Gras, um sie den
Hundebesitzern zu zeigen und sie zu bitten, die Haufen wegzuma-
chen. Doch eine alte Dame wendet ein, es gäbe im Park keinen
Hundetüten-Automaten. Die Kinder sind ratlos. Aber die Erzieherin
‚Anja schlägt vor, die Bürgermeisterin anzurufen und um Hilfe zu bit-
ten. Die Kinder beschließen, dass Jelena dort anrufen soll. Die Bür-
germeisterin lässt schließlich einen Automaten aufstellen, und die
Kinder übernehmen die Patenschaft dafür und achten künftig darauf,
dass darin immer genügend Tüten vorhanden sind.

 Medien-Nr. 50900930d

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Dieses Angebot ist im KMZ-Nord (Nordenham) und -Süd (Brake) erhältlich.

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 Medien-Nr. 50900930b


Leon und Jelena – Die Haltestelle für Dreiräder

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den Kindergarten. 

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den
Kindergarten. Hier dürfen sie bei vielen Dingen des Alltags mitent-
scheiden und mithandeln, so zum Beispiel bei der Frage, wie man
das Frühstück besser organisiert, oder wie man den Streit um die
Dreiräder, die viele Kinder gleichzeitig benutzen möchten, löst. Da-
durch lernen sie viel darüber, wie man eine Gemeinschaft so gestal-
ten kann, dass alle zu ihrem Recht kommen. Die einzelnen Bände
zeigen lebendig und kindgerecht aus der Praxis, wie Leon und Jelena
ihr gesellschaftliches Engagement frühzeitig erleben können.

Die Haltestelle für Dreiräder: Die Dreiräder werden von allen Kindern
aus der blauen, roten und gelben Gruppe genutzt. Weil es immer
‚Streit darum gibt, beschließen Jelena, Badu und die anderen Grup-
pensprecher im Kinderparlament eine Regel, nach der der Fahrzeug-
wechsel erfolgen soll. Als sich herausstellt, dass die Regel nicht
funktioniert, wird weiter nach einer guten Lösung gesucht. Schließlich
bauen sie gemeinsam eine Haltestelle. Dort warten Kinder, die
Dreirad fahren wollen, bis andere Kinder zum Fahrzeugwechsel
vorfahren. Von da an klappt der Tausch der Dreiräder viel besser.

 Medien-Nr. 50900930b

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Dieses Angebot ist im KMZ-Nord (Nordenham) und -Süd (Brake) erhältlich.

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 Medien-Nr. 50900930e


Leon und Jelena – Die Matschhose muss weg

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den Kindergarten. 

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den
Kindergarten. Hier dürfen sie bei vielen Dingen des Alltags mitent-
scheiden und mithandeln, so zum Beispiel bei der Frage, wie man
das Frühstück besser organisiert, oder wie man den Streit um die
Dreiräder, die viele Kinder gleichzeitig benutzen möchten, löst. Da-
durch lernen sie viel darüber, wie man eine Gemeinschaft so gestal-
ten kann, dass alle zu ihrem Recht kommen. Die einzelnen Bände
zeigen lebendig und kindgerecht aus der Praxis, wie Leon und Jelena
ihr gesellschaftliches Engagement frühzeitig erleben können.

Weil Leon seine Matschhose versteckt und behauptet, sie sei nicht zu
finden, darf er trotz des schlechten Wetters ausnahmsweise ohne
Matschhose draußen spielen. Als seine Erzieherin Anja die Matsch-
hose unter der Garderobe entdeckt und Leon zur Rede stellt, be-
schweren sich auch andere Kinder, dass sie in Matschhosen nicht
richtig Fußball spielen könnten. In der Kinderkonferenz erläutert Anja,
dass ohne Matschhosen ihre Hosen ganz nass und schmutzig wür-
den und die Mamas und Papas diese sicher nicht dauernd waschen
wollten — darum hätten sie die Matschhosen ja angeschafft. Doch die
Kinder schlagen vor, dass sie die Hosen in der Waschmaschine bei
Frau Nowak, der Hauswirtschaftskraft, selbst waschen könnten. Und
so wird es künftig gemacht..

 Medien-Nr. 50900930e

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Dieses Angebot ist im KMZ-Nord (Nordenham) und -Süd (Brake) erhältlich.

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 Medien-Nr. 50900930k


Leon und Jelena – Die neue Erzieherin

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den Kindergarten. 

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den
Kindergarten. Hier dürfen sie bei vielen Dingen des Alltags mitent-
scheiden und mithandeln, so zum Beispiel bei der Frage, wie man
das Frühstück besser organisiert, oder wie man den Streit um die
Dreiräder, die viele Kinder gleichzeitig benutzen möchten, löst. Da-
durch lernen sie viel darüber, wie man eine Gemeinschaft so gestal-
ten kann, dass alle zu ihrem Recht kommen. Die einzelnen Bände
zeigen lebendig und kindgerecht aus der Praxis, wie Leon und Jelena
ihr gesellschaftliches Engagement frühzeitig erleben können.

Sonja bekommt bald ein Baby und wird dann nicht mehr mit Anja in
der blauen Gruppe arbeiten. Die Kinder sollen nun helfen, eine neue
Erzieherin oder einen neuen Erzieher für ihre Gruppe zu suchen. Zu-
sammen mit Anja überlegen sie, was die oder der Neue am liebsten
mit ihnen spielen soll. Anja schreibt alles auf, und kurz darauf steht
das in einer Anzeige in der Zeitung. Zwei Frauen, die die Anzeige ge-
lesen haben, wollen gern im Kindergarten arbeiten. Als sie kommen,
um Anja und die Kinder kennenzulernen, zeigen Leon, Jelena und die
anderen ihnen den Kindergarten und erfahren dabei, was die beiden
besonders gern spielen. Danach berichten die Kinder Anja, welche
der beiden Frauen sie sich als ihre neue Erzieherin wünschen. Und
dann warten sie gespannt, was die Erwachsenen dazu sagen

 Medien-Nr. 50900930k

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Dieses Angebot ist im KMZ-Nord (Nordenham) und -Süd (Brake) erhältlich.

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 Medien-Nr. 50900930h


Leon und Jelena – Ein Name für den Fisch

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den Kindergarten. 

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den
Kindergarten. Hier dürfen sie bei vielen Dingen des Alltags mitent-
scheiden und mithandeln, so zum Beispiel bei der Frage, wie man
das Frühstück besser organisiert, oder wie man den Streit um die
Dreiräder, die viele Kinder gleichzeitig benutzen möchten, löst. Da-
durch lernen sie viel darüber, wie man eine Gemeinschaft so gestal-
ten kann, dass alle zu ihrem Recht kommen. Die einzelnen Bände
zeigen lebendig und kindgerecht aus der Praxis, wie Leon und Jelena
ihr gesellschaftliches Engagement frühzeitig erleben können.

Im Aquarium in der blauen Gruppe gibt es einen neuen Fisch, und
der braucht dringend einen Namen. Aber es ist gar nicht so einfach,
einen zu finden, den alle mögen. Adil und Esma schauen Leon zu,
wie er die Fische füttert, und flüstern miteinander. Sie sind neu im
Kindergarten und sprechen noch nicht gut Deutsch. Und immer tra-
gen sie ihre Jacken mit sich rum. Als Badu Adils Jacke zur Seite le-
gen will, um näher an das Buch mit dem Bild vom Schleierfisch zu
rücken, gibt es beinahe Streit. Die Erzieherin Anja meint, dass Adil
auf dem langen Weg von Syrien nach Deutschland lernen musste,
immer gut auf seine Jacke aufzupassen. Schließlich erfahren die Kin-
der, dass das Wort „Samak“, das Adil und Esma dauernd sagen, das
arabische Wort für Fisch ist, und sie beschließen, dass der neue
Fisch Samaki heißen soll. Als Adil und Esma dann die Fische füttern
dürfen, weil sie ja den Namen gefunden haben, vergessen die beiden
sogar, ihre Jacken zu bewachen.

 Medien-Nr. 50900930h

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Dieses Angebot ist im KMZ-Nord (Nordenham) und -Süd (Brake) erhältlich.

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 Medien-Nr. 50900930a


Leon und Jelena – Ein Platz zum Frühstücken

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den Kindergarten. 

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den
Kindergarten. Hier dürfen sie bei vielen Dingen des Alltags mitent-
scheiden und mithandeln, so zum Beispiel bei der Frage, wie man
das Frühstück besser organisiert, oder wie man den Streit um die
Dreiräder, die viele Kinder gleichzeitig benutzen möchten, löst. Da-
durch lernen sie viel darüber, wie man eine Gemeinschaft so gestal-
ten kann, dass alle zu ihrem Recht kommen. Die einzelnen Bände
zeigen lebendig und kindgerecht aus der Praxis, wie Leon und Jelena
ihr gesellschaftliches Engagement frühzeitig erleben können

Ein Platz zum Frühstücken: Leon und Jelena setzen sich dafür ein,
dass die Kinder in der blauen Gruppe einen Platz bekommen, an
dem sie immer frühstücken dürfen, wenn sie Hunger haben – weil
Jelena nicht gleich frühstücken durfte, als sie hungrig in die Kita kam,
und Leon nicht mehr, weil die Frühstückszeit schon zu Ende war, als
er endlich seinen großen Turm fertig gebaut hatte. Wenn nun den
ganzen Morgen Kinder frühstücken, können die Erzieherin Anja und
ihre Kollegin sich nicht die ganze Zeit darum kümmern. Also überneh-
men es die Kinder, den Teewagen aus der Küche zu holen, den
Tisch zu decken und abzuwischen und den Teewagen wieder zurück
zu bringen.

 Medien-Nr. 50900930a

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Dieses Angebot ist im KMZ-Nord (Nordenham) und -Süd (Brake) erhältlich.

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 Medien-Nr. 50900930i


Leon und Jelena – Eine Baustelle für die Krippis

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den Kindergarten. 

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den
Kindergarten. Hier dürfen sie bei vielen Dingen des Alltags mitent-
scheiden und mithandeln, so zum Beispiel bei der Frage, wie man
das Frühstück besser organisiert, oder wie man den Streit um die
Dreiräder, die viele Kinder gleichzeitig benutzen möchten, löst. Da-
durch lernen sie viel darüber, wie man eine Gemeinschaft so gestal-
ten kann, dass alle zu ihrem Recht kommen. Die einzelnen Bände
zeigen lebendig und kindgerecht aus der Praxis, wie Leon und Jelena
ihr gesellschaftliches Engagement frühzeitig erleben können.

‚Auch die Kinder aus der Krippengruppe sollen mitbestimmen, wie das
neue Gartenstück im Kindergarten aussehen soll. „Aber können die
das denn schon?“, fragt sich Badu. Zusammen mit Leon begleitet er
die Krippengruppe bei einem Ausflug auf einen Spielplatz für Erwach-
sene. Die Erzieherin Dilara will beobachten und fotografieren, was die
Krippis dort am liebsten machen, weil viele das ja noch nicht sagen
können. Leon knipst Paula, Mika und die anderen, als diese ganz lan-
‚ge mit den vielen Steinen in einem Beet spielen. Später zeigt Dilara
den Krippis Leons Foto, und die freuen sich sehr darüber. Deshalb
bringen die Kinder aus Leons Gruppe von einem Ausflug viele große
Steine mit, die ihnen ein Bauarbeiter geschenkt hat. Die Kindergar-
tenleiterin Frau Schneider findet eigentlich, dass diese Steine als
Spielzeug für die Krippis zu gefährlich sind. Aber als sie es dann aus-
probieren, sehen alle, wie vorsichtig die großen und kleinen Kinder
mit den Steinen hantieren.

 Medien-Nr. 50900930i

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Dieses Angebot ist im KMZ-Nord (Nordenham) und -Süd (Brake) erhältlich.

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 Medien-Nr. 50900930j


Leon und Jelena – Eine Kinderkonferenz für die Schule

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den Kindergarten. 

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den
Kindergarten. Hier dürfen sie bei vielen Dingen des Alltags mitent-
scheiden und mithandeln, so zum Beispiel bei der Frage, wie man
das Frühstück besser organisiert, oder wie man den Streit um die
Dreiräder, die viele Kinder gleichzeitig benutzen möchten, löst. Da-
durch lernen sie viel darüber, wie man eine Gemeinschaft so gestal-
ten kann, dass alle zu ihrem Recht kommen. Die einzelnen Bände
zeigen lebendig und kindgerecht aus der Praxis, wie Leon und Jelena
ihr gesellschaftliches Engagement frühzeitig erleben können.

Metin und Pola gehen schon in die Schule. Als sie Leon im Kinder-
garten besuchen, wundern sie sich, dass die Kinder in den großen
Schlossschuhen auf dem Flur schliddern dürfen. In der Schule dürfen
sie nämlich nicht mal auf Socken rutschen, weil die Lehrerin das ge-
fährlich findet. Leon schlägt den Schulkindern vor, im Kinderparla-
ment zu sagen, dass sie aufpassen könnten. Doch in der Schule gibt
es gar kein Kinderparlament. Als die Kinder der blauen Gruppe, die
im Sommer zur Schule kommen, die Klasse von Metin und Pola be-
suchen, fragen sie, warum das so ist. Und weil die Lehrerin Frau
Feinstein nicht weiß, was ein Kinderparlament ist, laden sie sie ein,
an der Kinderkonferenz in der blauen Gruppe teilzunehmen. Pola und
Metin berichten kurz darauf, dass sie jetzt auch in der Schule eine
Kinderkonferenz haben. Die heißt Klassenrat.

 Medien-Nr. 50900930j

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Dieses Angebot ist im KMZ-Nord (Nordenham) und -Süd (Brake) erhältlich.

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 Medien-Nr. 50900930c


Leon und Jelena – Jelena im Kinderparlament

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den Kindergarten. 

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den
Kindergarten. Hier dürfen sie bei vielen Dingen des Alltags mitent-
scheiden und mithandeln, so zum Beispiel bei der Frage, wie man
das Frühstück besser organisiert, oder wie man den Streit um die
Dreiräder, die viele Kinder gleichzeitig benutzen möchten, löst. Da-
durch lernen sie viel darüber, wie man eine Gemeinschaft so gestal-
ten kann, dass alle zu ihrem Recht kommen. Die einzelnen Bände
zeigen lebendig und kindgerecht aus der Praxis, wie Leon und Jelena
ihr gesellschaftliches Engagement frühzeitig erleben können.

Jelena im Kinderparlament: Als Leon entdeckt, wie die Kita-Leiterin
Frau Schneider im Flur ein Bild von seinem Papa aufhängt, möchte
er Gruppensprecher werden, um im Kinderparlament dafür zu sor-
gen, dass im Flur neben den Bildern der Elternvertreter auch Bilder
von den Gruppensprechern hängen. Vor der Wahl der Gruppenspre-
cher gibt es einen Wahlkampf. Die Kandidaten fertigen Wahlplakate
an und stellen sie den anderen Kindern vor. Als die Kinder der blauen
‚Gruppe nicht Leon, sondern Jelena und Badu wählen, ist Leon trau-
rig. Aber Jelena trägt sein Anliegen erfolgreich im Kinderparlament vor.

 Medien-Nr. 50900930c

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Dieses Angebot ist im KMZ-Nord (Nordenham) und -Süd (Brake) erhältlich.

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 Medien-Nr. 50900930f


Leon und Jelena – Schuhe für die Schuhe

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den Kindergarten. 

Die beiden Hauptfiguren Leon und Jelena gehen gemeinsam in den
Kindergarten. Hier dürfen sie bei vielen Dingen des Alltags mitent-
scheiden und mithandeln, so zum Beispiel bei der Frage, wie man
das Frühstück besser organisiert, oder wie man den Streit um die
Dreiräder, die viele Kinder gleichzeitig benutzen möchten, löst. Da-
durch lernen sie viel darüber, wie man eine Gemeinschaft so gestal-
ten kann, dass alle zu ihrem Recht kommen. Die einzelnen Bände
zeigen lebendig und kindgerecht aus der Praxis, wie Leon und Jelena
ihr gesellschaftliches Engagement frühzeitig erleben können.

Jelena hat neue Schuhe, doch im Kindergarten muss sie sie aus-
ziehen, weil da nur Hausschuhe oder Stoppersocken erlaubt sind,
damit es nicht so schmutzig wird. Darüber beschwert sie sich bei
ihrer Erzieherin Anja, denn diese habe auch Draußenschuhe an.
Doch Anja trägt diese Schuhe nur im Kindergarten. Für draußen hat
sie andere Schuhe. So will Jelena das auch machen. Im Kinderparla-
ment wird daraufhin entschieden, dass drinnen nun alle Schuhe er-
laubt sind, nur die nicht, die draußen angezogen werden. Dann darf
aber auch die Kindergartenleiterin Frau Schneider nicht ihre Drau-
Benschuhe anbehalten. Und die Mamas und Papas auch nicht! Bruno
meint, dann bräuchten sie Schuhe für die Schuhe — wie in einem
Schloss. Gemeinsam mit Frau Schneider bestellen die Kinder im
Internet Schlossschuhe und sorgen dafür, dass die Mamas und
Papas sie beim Abholen auch überziehen.

 Medien-Nr. 50900930f

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Dieses Angebot ist im KMZ-Nord (Nordenham) und -Süd (Brake) erhältlich.

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 Medien-Nr. 5090035


30 Achtsamkeitskarten für innere Ruhe, Gelassenheit und Präsenz

Gelassen bleiben und Kraft schöpfen: Bildkarten mit Achtsamkeitsübungen

Gelassen bleiben und Kraft schöpfen: Bildkarten mit Achtsam-
keitsübungen

Bewusst wahrnehmen, innehalten und sich auf das Hier und jetzt
besinnen: Durch Achtsamkeit gelingt es Ihnen, sich selbst besser
kennenzulernen, präsent zu sein und auch bei Stress Ihre eigenen
Bedürfnisse im Blick zu behalten. Tanja Draxler hat auf 30 Bildkarten
wertvolle Impulse für Achtsamkeitsübungen zusammengestellt. Auf
der Vorderseite befindet sich jeweils ein Wort mit einer passenden
Illustration, auf der Rückseite finden Sie die Übung mit einer
zusätzlichen Erklärung. Ihr Achtsamkeits-Konzept ist praxiserprobt,
schafft Mini-Pausen im Alltag und hilft, gelassener durch den Tag zu
kommen!

 Medien-Nr. 5090035

Mach mal Pause: mit kurzen Übungen die innere Zufriedenheit
fördern

Ein Karten-Set wie eine Schatzkarte für Erzieherinnen: So finden Sie
den Weg zu mehr Zufriedenheit und Gelassenheit im beruflichen
Alltag!

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Dieses Angebot ist im KMZ-Nord (Nordenham) und -Süd (Brake) erhältlich.

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 Medien-Nr. 5090038


Die 50 besten Spiele zu den Kinderrechten

50 wertvolle Spiele, mit denen Kinder lernen, sich für ihre eigenen Rechte und die der anderen einzusetzen.
So üben die Kinder z. B. „Halt!“ zu sagen, wenn ihnen eine Berührung unangenehm ist. Und im Kinderrat erfahren sie, dass niemand gerne ausgelacht wird.

50 wert-volle Spiele, mit denen Kinder lernen, sich für ihre eigenen
Rechte und die der anderen einzusetzen. So üben die Kinder z. B
„Halt!“ zu sagen, wenn ihnen eine Berührung unangenehm ist. Und
im Kinderrat erfahren sie, dass niemand gerne ausgelacht wird.
‚Altersstufe: 4 bis 8 Jahre

 Medien-Nr. 5090038

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Dieses Angebot ist im KMZ-Nord (Nordenham) und -Süd (Brake) erhältlich.

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 Medien-Nr. 5090034


Kinderschutz: Gewaltfreie Pädagogik in der Kita

Basiswissen, Fallbeispiele, Reflexionsfragen und Checklisten für Team- und Elternarbeit. Arbeitsmaterial für Ausbildung, Weiterbildung und die Entwicklung eines Schutzkonzepts.

Basiswissen, Fallbeispiele, Reflexionsfragen und Checklisten für
Team- und Elternarbeit. Arbeitsmaterial für Ausbildung, Weiterbildung
und die Entwicklung eines Schutzkonzepts

 Medien-Nr. 5090034

Dieses Praxisbuch bietet Erziehern und Pädagogen einen Leitfaden
und zugleich wichtiges Arbeitsmaterial für Sensibilisierung und
Weiterbildung. So ist die Kita ein sicherer und gewaltfreier Ort für
Kinder!

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Dieses Angebot ist im KMZ-Nord (Nordenham) und -Süd (Brake) erhältlich.

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nicht besetzt.



Öffnungszeiten

Mo., Di., Do. von 10:00 bis 18:00 Uhr
Mittwochs geschlossen
Freitag und Samstag von 10:00 bis 13:00 Uhr

Während der Öffnungszeiten der Stadtbibliothek
können reservierte Medien abgeholt werden.

Beratungszeiten KMZ-Nord (Nordenham):
Mo., Di. und Do. von 10:00 bis 12:30 Uhr,
Di. von 15:00 bis 18:00 Uhr und
Fr. von 10:00 – 12:00 Uhr