Inklusives Angebot zum Austausch und Kennenlernen

Das „Café Vielfalt“ macht am Donnerstag, 19. Februar, erneut Station in der Wesermarsch. In der Zeit von 14 bis 16 Uhr sind Menschen mit und ohne Behinderung, Angehörige sowie alle Interessierten in die Seefelder Mühle in Stadland eingeladen.

Initiatorin des Begegnungsangebots ist Anita Herrmann, Behindertenbeauftragte des Landkreises Wesermarsch. Ihr Ziel ist es, Inklusion sichtbar und erlebbar zu machen sowie gleichberechtigte Teilhabe zu fördern. „Wir wollen miteinander ins Gespräch kommen, voneinander lernen und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken“, betont Herrmann.

Unterstützt wird das „Café Vielfalt“ von der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB). Nach Stationen in Ovelgönne und Lemwerder findet das Angebot nun bereits zum dritten Mal in der Region statt. Weitere Termine im Landkreis sind in Planung und werden rechtzeitig bekannt gegeben. Durch wechselnde Veranstaltungsorte sollen möglichst kurze Wege für die Besucherinnen und Besucher gewährleistet werden.

Vor Ort stehen Fachleute aus unterschiedlichen Beratungsstellen für Fragen zur Verfügung – darunter Mitarbeitende der Familienservicebüros sowie Engagierte aus den Behindertenbeiräten. In ungezwungener Atmosphäre können erste Gespräche geführt und bei Bedarf weiterführende Beratungstermine vereinbart werden.

Das „Café Vielfalt“ richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich zum Thema „Leben mit Behinderungen“ informieren oder austauschen möchten – unabhängig davon, ob sie selbst betroffen sind oder Angehörige unterstützen.

Grafik: Landkreis Wesermarsch und EUTB

Das Café Vielfalt öffnet am 19. Februar 2026 in der Seefelder Mühle seine Türen.