Artenschutz

Riesen-Bärenklau (Herkulesstaude)

& Jakobskreuzkraut

Fachdienst Umwelt
Untere Naturschutzbehörde
Poggenburger Str. 15, 26919 Brake

Anna Wiersbinski
Telefon: 04401 927-369
E-Mail: anna.wiersbinski@wesermarsch.de
Lutz Winkelmann
Telefon: 04401 927-270
E-Mail: lutz.winkelmann@wesermarsch.de

Sprechzeiten:
Mo. - Fr. 08:30 - 12:00 Uhr
Mo. - Do. 14:00 - 15:30 Uhr
und nach Vereinbarung

Einige dieser invasiven Pflanzenarten sind so wuchskräftig oder vermehrungsfreudig, dass sie einheimische Pflanzenarten verdrängen.

Riesen-Bärenklau (Herkulesstaude)

Der Riesenbärenklau gehört zu den sogenannten invasive Arten, welchen in Deutschland keine natürlichen Vorkommen haben.

Einige dieser invasiven Pflanzenarten sind so wuchskräftig oder vermehrungsfreudig, dass sie einheimische Pflanzenarten verdrängen.

Insbesondere der Riesenbärenklau stellt auch eine gesundheitliche Gefahr dar. Alle Pflanzenteile insbesondere die Pflanzensäfte  enthalten giftige Inhaltsstoffe darüber hinaus können die Pflanzensäfte bei Berührung in Verbindung mit Sonnenlicht eine verbrennungsähnliche Erscheinung (Blasenbildung) und langwierige allergische Hautreaktionen hervorrufen.

Mehr über den Umgang und die Bekämpfung der invasiven Pflanzenarten erfahren Sie auf der Internetseite des Bundesamtes für Naturschutz (siehe Links).

Links

Bundesamt für Naturschutz Website öffnen »
Neobiota Informationsportal des Bundesamtes für Naturschutz über gebietsfremde und invasive Arten in Deutschland Website öffnen »
Kreuzkraut Informationsportal Website öffnen »
Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen Website öffnen »

Jakobskreuzkraut

Jakobskreuzkraut ist eine einheimische besonders für Pferde giftige Pflanzenart, welche häufig auf Weiden und anderen Grünflächen vorkommt. Da das Kreuzkraut auch für den Menschen giftig ist, sollte es nur mit Schutzkleidung bekämpft werden. Nähere Einzelheiten über Kreuzkräuter finden Sie auf der Internetseite des „Arbeitskreises Kreuzkraut e.V.“ (siehe Links).