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Ladeinfrastrukturkonzept
Elektromobilität im Landkreis Wesermarsch: Konzept für Ladeinfrastruktur liegt vor
Wie viele E-Ladesäulen werden im Landkreis Wesermarsch bis zum Jahr 2030 benötigt? Wo könnten diese stehen? Wieviel Leistung benötigen die einzelnen Säulen und wann könnten sie voraussichtlich errichtet werden?
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Mit diesen Fragen hat sich der Landkreis Wesermarsch gemeinsam mit der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) und unterstützt durch eine Arbeitsgruppe aus Vertreterinnen und Vertreter der kreisangehörigen Städte und Gemeinden befasst. Gemeinsam haben Sie im Jahr 2025 ein Ladeinfrastrukturkonzept erarbeitet. Das Ergebnis wurde offiziell durch den Präsidenten der NLStBV an den Landkreis überreicht.
Das Konzept zeigt Ausbaustrategien für die öffentliche Ladeinfrastruktur für elektrisch betriebene PKW auf. Es enthält eine Reihe von Standorten in allen Städten und Gemeinde, an denen Ladestationen für Elektrofahrzeuge potenziell errichtet werden können. Ein besonderer Fokus liegt dabei darauf, einen Ausbau an Ladesäulen in der Fläche im ländlichen Raum vorzubereiten und zu unterstützen. Um die Standorte zu ermitteln, hat die Arbeitsgruppe in den vergangenen Monaten gemeinsam unter Berücksichtigung der Klimaziele des Bundes den Bedarf an Ladeleistung für Elektrofahrzeuge bis zum Jahr 2030 identifiziert, mögliche Flächen in den Blick genommen und die Machbarkeit des Baus von Ladestationen mit dem Stromnetzbetreiber abgestimmt. Das Ladeinfrastrukturkonzept umfasst die Ergebnisse für den Landkreis Wesermarsch sowie die kreisangehörigen Städte und Gemeinden.
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Neben dem Landkreis Wesermarsch haben mittelweile 37 weitere niedersächsische Landkreise ein Konzept für die Ladeinfrastruktur entwickelt.

Auf dem Bild zu sehen sind: Timo Quander, Präsident der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) und Larissa Jaeger, Klimaschutzmanagerin des Landkreises Wesermarsch, bei der feierlichen Übergabe des Konzepts in Hannover.
Foto: Holger Groß


